Reviews

Vom Tanzen der Töne

aus der Badischen Zeitung, Freiburg vom 14.3.2016
von Gero Schreier

Die Berliner Barock Solisten im Tuniberghaus in Tiengen.

Dass eine Konzertdarbietung zu großartig gewesen sei, um sie in Worte zu fassen, ist eine Redensart. Aber für das, was die Berliner Barock Solisten im Tuniberghaus in Freiburg-Tiengen hören ließen, die richtigen Worte zu finden, fällt nicht leicht. Keine Sekunde hat man den Eindruck, es werde "nur" Musik gespielt. Die wird vielmehr völlig transparent auf den Ausdruck, die Klangrede – in einer Intensität, die durchaus unalltäglich ist.
Dass die Formation sich überwiegend aus den Reihen der Berliner Philharmoniker rekrutiert, meint man der interpretatorischen Souveränität, der einzigartigen Klangkultur anzumerken, die mit historisch informierter Technik einhergeht. Einziger Wermutstropfen: Die Musiker werden nicht von ihrem langjährigen Leiter und Violinsolisten Rainer Kussmaul geführt, der krankheitsbedingt hatte absagen müssen. In Leitung und solistische Aufgaben teilen sich die Mitglieder.
J. S. Bachs Konzert für Oboe und Violine (BWV 1060) besticht mit außerordentlicher klanglicher wie interpretatorischer Dichte. Christian Hommel (Oboe) kostet die expressiven Möglichkeiten seines Instruments bis zur Neige aus, formt seinen Part eminent rhetorisch. Im solistischen Dialog mit Kotowa Machida (Violine) genügen kleinste Gesten, um dem musikalischen Fluss Form und Richtung zu geben. Für sich spricht, dass trotz des hohen Tempos im dritten Satz nichts verloren geht, weder von den perlenden Sechzehntelfigurationen der Violine, noch von den Oboentönen, die Hommel auf den Lippen zu tanzen scheinen.

Geradezu abgehoben auch das Trompetenspiel von Reinhold Friedrich in Telemanns Trompetenkonzert D-Dur: makellos ebenmäßige Tonbildung, klangliche Brillanz –aber ohne aufzutrumpfen, vielmehr fein, fast graziös. Und stupend virtuos. ......in der Streichersinfonie in g-Moll (RV 156 von Antonio Vivaldi) im Zugriff der Barock-Solisten bezwingende Stringenz. Der Piano-Beginn baut eine Spannung auf, die sich erst mit der letzten Note löst. Kein Applaus – Jubel, den zwei Zugaben noch verstärken.

19. March 2016
Klassikstar an der Viola: Nils Mönkemeyer brilliert in Diez

aus der Rhein-Zeitung vom 06.03.2016

 

Diez. Bewegte und begeisterte Zuhörer applaudierten dem Weltklassemusiker an der Viola, Nils Mönkemeyer, und den Berliner Barock Solisten unter der Leitung von Gottfried von der Goltz beim Oraniensteiner Konzert in der Diezer Stiftskirche. Gefeiert wurde die sensationelle Interpretation der Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach und Wilhelm Friedemann Bach sowie Georg Philipp Telemann.


Von unserem Mitarbeiter Ralph Wölpert
Unter dem Titel "Ouverture des Nations" im Rahmen der Musikreihe "Klassik und Aufbruch" spielten die Streicher mit ihren historischen, jedoch an die modernen Anforderungen an Fülle, Klang und Volumen angepassten Instrumenten voller Freude und eigener Begeisterung. Schwungvoll, dynamisch, mal vorsichtig dann wieder energisch wurden die fünf Barockkonzerte und Ouvertüren der weltberühmten Komponisten dargeboten. Die Auswahl der Stücke obliegt Kapellmeister Gottfried von der Goltz, der gemeinsam mit Nils Mönkemeyer für die musikalische Richtung des Abends verantwortlich war. Acht Violinen, zwei Violen (Bratschen), eine Violone - heute oft umgangssprachlich als Kontrabass bezeichnet, ein Violoncello und ein Cembalo bilden das Instrumentarium des Berliner Ensembles.
Die teils mehrere Hundert Jahre alten, schön restaurierten Instrumente haben im Kirchengebäude einen sehr feinen, transparenten Klang entwickelt. Sogar feinste Nuancen waren auf den voll besetzten Bänken zu unterscheiden. Das lag auch an der enormen Spielkunst von Solist Nils Mönkemeyer und seinem Umgang mit der Viola. Mit großartigem Strich und ganzem Körpereinsatz gelang ihm eine eindrucksvolle Darstellung der oft schwierigen Passagen der Kompositionen. Mit seiner Weltklassevorstellung, seiner Mimik und Gestik konnte er jeden einzelnen Zuhörer in seinen Bann ziehen. Auch die Mitglieder der Berliner Barock Solisten zeigten ausgesprochen lebendige Musik. Mit zwei unterschiedlichen Besetzungen gelang es, die Unterschiede der vier Komponisten herauszuarbeiten. Die Instrumentalisten standen während des Konzerts jedoch nicht still und starr, sondern sie interpretierten die Musik auch durch ihre Bewegungen, ihre Blicke untereinander und durch ihre ganz besondere Haltung.
Da in der Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts ein Dirigent noch nicht entwickelt war, hatte der Kapellmeister die Aufgabe, Einsätze und besondere Stellen der Partitur vorzugeben. So machte es auch Gottfried von der Goltz, der seine Mitspieler mit Blickkontakten, Heben der Augenbrauen oder einer schnellen Drehung des Kopfes über die Einsätze einzelner Instrumente informierte. Nils Mönkemeyer und das Ensemble hatten sichtlich Spaß an diesem Abend, genauso wie die musikkundigen Zuhörer in der Stiftskirche........ 

6. March 2016
Beredsam und melancholisch

aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 17. Dezember 2015

Beredsam und melancholisch

Es geschieht nicht eben häufig, dass Oboisten zu Stars der Klassik-Branche avancieren. Albrecht Mayer hat sogar noch mehr geschafft: Sein Album mit Transkriptionen von Händel-Arien fand 2006 den Weg in die Pop-Charts. Zum Meisterkonzert in der Philharmonie erschien der langjährige Berliner Philharmoniker allerdings nicht mit konfektionierter Häppchenkost, sondern mit Zentralwerken des Oboenrepertoires. Im Kopfsatz des d-Moll-Konzerts von Alessandro Marcello schuf die elegische Noblesse des Oboentons einen reizvollem Kontrast zu den kantigschroffen, nah am Steg gespielten Streicher-Ritornellen der Berliner Barock Solisten. Deren Konzertmeister Daniel Gaede war Mayers Partner in Bachs (rekonstruiertem) Doppelkonzert BWV 1060a. Die beiden Solisten lieferten sich hier nicht nur einen höchst animierten Schlagabtausch, sie drosselten, wenn Trugschlüsse und harmonische Ausweichbuchten nahten, auch in schönster Eintracht das Tempo und machten solchermaßen Strukturideen und Nahtstellen der Form zwanglos hörbar. Dieser Wille zur Beredsamkeit, zur musikalischen Sinnstiftung war bei Albrecht Mayer immer spürbar. Leere Virtuosität gab es nicht; selbst die reich verzierten Figurationen der schnellen Sätze behielten immer einen Zug ins Nachdenkliche, Melancholische.......Das machte Reinhold Friedrich mit zwei Konzerten von Torelli und Telemann deutlich, in denen bei aller Kunsthöhe doch immer die Lust am Musizieren im frohen Kreise hervortrat. Butterweiche Kantilenen und sportiv-zugespitzte Skalen schüttelte der joviale Badenser mit geradezu unverschämter Lockerheit aus dem Ärmel —und natürlich fraß ihm das Publikum wie üblich aus der Hand. In den Berliner Barock Solisten haben sich barockfreudige Philharmoniker und die Spitzen der hauptstädtischen Szene für Alte Musik zusammengefunden. Musiziert wird hier aus einem guten, lebendig formenden Geist heraus......Das Solistenteam, ergänzt um die exzellente Blockflötistin Saskia Fikentscher, brachte hier deutsche Satzkunst und italienisches Musizierfeuer hinreißend zusammen — ebenso wie in der Zugabe, Händels »Ankunft der Königin von Saba". (rü)

17. December 2015
Berliner Barock-Solisten brillieren in Köln

aus dem General-Anzeiger, Köln:
Mittwoch, 16. Dezember 2015
Berliner Barock-Solisten brillieren in Köln.
........Bei den beiden Trompetenkonzerten war das von Georg Philipp Telemann (D-Dur, TWV 51:D7) dem von Giuseppe Torelli (gleiche Tonart, Gl) fraglos überlegen.
......Reinhold Friedrich artikulierte auf seinen beiden Clarinos perfekt und messerscharf.
Oboist Albrecht Mayer faszinierte bei Marcello durch luftige Virtuosität und langen Atem. Beim zweiten Brandenburgischen ergänzten der schon zuvor solistisch aufgefallene Konzertmeister Daniel Gaede und die Blockflötisten Saskia Fikentscher das Concertino-Ensemble. Besser geht's kaum. Animierende Zugabe: "Arrival of the Queen of Sheba" aus dem Händel-Oratorium "Salomon".
Christoph Zimmermann Köln

16. December 2015
Christine Schäfer- Bach Kantaten

aus dem Kulturspiegel 11/2013
"Da gibt es nun so viele Aufnahmen von J.S. Bachs Kantaten - aber bei Christine Schäfer klingt alles wie eben erfunden. Ihr Zaubersopran macht sogar den seltsam todessüchtigen Text von »Ich habe genug" schlüssig. Die historisch informierte Deutung von Berliner Barock Solisten und RIAS Kammerchor wird durch zwei orchestrale Stücke perfekt ergänzt."

November 2013
Mühelos, überzeugend

aus dem Fono Forum 12/2013
Mühelos, überzeugend


Die Musik Johann Sebastian Bachs ist quasi der Nukleus des Repertoires der Sopranistin Christine Schäfer........neben der Bewältigung von Bachs anspruchsvollen Gesangspartien ist in den drei Kantaten der neuen CD vor allem eine textexegetische Meisterleistung zu vollbringen. Einer Interpretin des 21. Jahrhunderts dürfte es gegenüber den Bach-Zeitgenossen ein Vielfaches an Einfühlungsvermögen abverlangen, die, wie Alfred Dürr es nennt, »sehnsüchtige Jenseitsmystik" in BWV 82, die blut- und tränentriefende Metaphorik in BWV 199 oder die devote Frömmigkeit in BWV 84 zu realisieren. Christine Schäfer gelingt all dies mühelos, und es gelingt überzeugend. Sie erreicht eine enorme Ausdrucksintensität, ohne die Grenzen zur Sentimentalität auch nur zu streifen. Die expressiven Qualitäten ihrer in allen Registern, intensiven und modulationsfähigen Stimme stehen ganz im Dienst einer mächtigen Musik, ohne die diese Texte die Zeiten mit Sicherheit nicht überdauert hätten. Zum überaus positiven Eindruck dieser neuen Bach-CD von Christine Schäfer tragen auch die begleitenden Musiker der Berliner Barock-Solisten bei, allen voran der Flötist Jacques Zoon und der Oboist Jonathan Kelly, die in den Arien die Dialogpartner der Sängerin sind. Im historischen Gewand knüpfen die Musiker des Ensembles, allesamt Berliner Philharmoniker, erfolgreich an die Zeiten an, als ihr »Mutter-Orchester" in der deutschen Barockmusik-Pflege noch eine tragende Rolle gespielt hat. Eine wunderbar transparente, klanglich sehr ausgewogene Aufnahme aus der legendären Dahlemer Jesus-Christus-Kirche rundet diese Produktion ab......
Arnd Richter

Dezember 2013
Bach–Kantaten-CD mit Christine Schäfer

Rezension von Bernhard Schrammek im Kulturradio RBB:

 

Christine Schäfer: "Bach – Kantaten"

Unterstützt von den Berliner Barock Solisten gibt die Sopranistin Spitzenwerke der Gattung Solokantate zum Besten

Bewertung:                        

Unter den rund 200 erhaltenen Kantaten von Johann Sebastian Bach befinden sich ein gutes Dutzend Werke, in denen nur ein Gesangssolist gefragt ist. Über die Gründe, weshalb Bach in bestimmten Lebensphasen (sowohl in Weimar als auch in Leipzig) aus dem sonst gewohnten Kantatenmuster mit Chor und mehreren Solisten ausbrach, kann nur spekuliert werden. Möglicherweise waren es ganz pragmatische Erwägungen, die diese Werke hervorbrachten: Bach verfügte eben gerade nicht über ein adäquates Solistenquartett, wohl aber über einen hervorragenden Knabensopran; vielleicht waren aber auch die Thomaner zu großen Teilen erkältet und damit gesangsunfähig. Wie dem auch sei, entstanden sind auf diese Weise Spitzenwerke der Gattung Solokantate. In der abwechslungsreichen Folge von Rezitativen, Arien und Chorälen lotet Bach die technischen Möglichkeiten der Gesangsstimme voll aus; häufig enthalten die Partituren der Solokantaten höchst anspruchsvolle Koloraturen, große Tonumfänge und ausdrucksstarke langsame Sätze.

Glasklar und kraftstrotzend

Die Sopranistin Christine Schäfer hat nun gemeinsam mit den Berliner Barocksolisten drei dieser wunderbaren Solokantaten von Johann Sebastian Bach eingespielt. Dabei spielt sie ihre vokale Vielseitigkeit und große Erfahrung aus. Die Koloraturen sind perfekt, die vielen hohen Töne blitzsauber und die Deklamation der Texte hervorragend. Trotz dieser souveränen Leistung aber ist der vokale Ausdruck insgesamt ein wenig gemischt: Wohl rührt Christine Schäfer in den ruhigen Arien (allen voran Schlummert ein, ihr matten Augen) mit zartem und zurückgenommenem Ton an; in hoher Lage und bei schnellen Passagen lässt ihre Stimme aber doch des Öfteren eine gewisse Wärme vermissen und klingt stattdessen glasklar und kraftstrotzend. Hier hört man dann doch eher die perfekte Opernsängerin für das Repertoire des späten 18. bis 20. Jahrhunderts durch. Für die Umsetzung der oft so intimen Barocktexte (Ich, dein betrübtes Kind oder Tief gebückt und voller Reue) dagegen bleiben hier Wünsche offen.

Aufmerksame Partner

Die Berliner Barock Solisten – Mitglieder der Berliner Philharmoniker und hochkarätige Solisten der Alte-Musik-Szene – musizieren auf höchstem Niveau und sind Christine Schäfer aufmerksame Partner. Unter der Leitung des Konzertmeisters Bernhard Forck finden sie einen sehr guten Modus, auf ihrem überwiegend "modernen" Instrumentarium im Sinne der historischen Aufführungspraxis zu musizieren. Fabelhaft agieren die Instrumentalsolisten Jonathan Kelly (Oboe), Jacques Zoon (Flöte) und Kristin von der Goltz (Violoncello piccolo).

Von der großen Qualität dieses Ensembles kann man sich auf der CD überdies in zwei Beiträgen mit purer Instrumentalmusik überzeugen: der Transkription einer Orgelfuge sowie des sechsstimmigen Ricercars aus dem Musikalischen Opfer von Johann Sebastian Bach.

Bernhard Schrammek, kulturradio

31.Oktober 2013
Bach-Kantaten BWV 82, 199 & 84 u.a.

Rezension von Guido Fischer im Rondomagazin:

Johann Sebastian Bach

Kantaten BWV 82, 199 & 84 u.a.

Christine Schäfer, RIAS Kammerchor, Bernhard Forck, Berliner Barock Solisten                       

Wenn die Tage immer kürzer werden und beim Herbstlaub die Farbpalette endgültig verblasst, ja dann beginnt meistens auch die große Sinn- und Lebenskrise. Stimmungsaufheller sind da vonnöten. Und zumindest die erste Liedzeile von Bachs Kantate »Ich bin vergnügt mit meinem Glück« könnte so ein Rettungsanker für die Psyche sein. Nun lässt Bach hier die erfüllenden Grundtugenden christlicher Nächstenliebe besingen. Und die akkompagnierende Oboe (Jonathan Kelly) blüht dazu mit herrlichstem Dolce auf. Trotzdem hängt über dieser freudigen Szene eine dunkle Wolke. So ganz soll man dem Frieden wohl nicht trauen. Und für all das subkutan mitlaufende Dramatische und Erregende dieser Musik hat gerade Sopranistin Christine Schäfer ein faszinierend untrügliches Gespür. Stimmengourmets mögen sich immer noch schwer tun mit dieser Ausdrucksintensität, für die Schäfer gerne manche gesangstechnischen, unangenehmen Unebenheiten in Kauf nimmt. Dokumentiert sind sie gerade in den beiden weiteren Kantaten, die Schäfer mit den Berliner Barock Solisten aufgenommen hat, sei es nun in der Eröffnungsarie der Kantate »Ich habe genug« sowie im Rezitativ »Ich lege mich in diese Wunden« aus der Kantate »Mein Herze schwimmt im Blut«. Wer Schäfers Leistungen aber mit makellos auftrumpfenden Kolleginnen abgleicht, der begreift auf Anhieb, dass expressive Schonungslosigkeit mehr vermittelt und mitteilt als pedantisch durchgeformter Schönklang. Der Tod mag ein Glücksspender sein, wie es »Ich habe genug« behauptet. Und die kontemplative Ruhe, die Schäfer mit Flötist Jacques Zoon da in »Schlummert ein, ihr matten Augen« entfaltet, könnte das glauben machen. Aber auch diese Gewissheit steht auf den tönernen Füßen. Hier werden keine Antworten geboten und erst recht nicht göttliche Liebe und Seelenheil versprochen. Schäfer lässt einen mit vielen Fragen und Zweifeln zurück. Die auf historischen Instrumenten vollkommen aufwandarm, aber ungemein homogen und beseelt musizierenden Berliner Barock Solisten steuern zwischendurch das Ihrige dazu bei – mit jenen Verstand und Sinne schärfenden Streicherarrangements von einer Orgelfuge sowie dem sechsstimmigen Ricercar aus Bachs »Musikalischem Opfer«. Moderner und heutiger lässt sich Bach momentan vielleicht nicht denken.

Guido Fischer, 19.10.2013

19.Oktober 2013
Ach, diese Kanaillen!

Spiel, Satz, Sieg:
Ein wirklich kämpferisches Konzert zum 300. Geburtstag von Friedrich II. in der Philharmonie.

Der Tagesspiegel vom 26.01.2012
Ein Sopran hüllt Arien in Seide

Christiane Oelze und die Berliner Barock Solisten spannen den Bogen von Purcell bis Bach... » Zeitungsausschnitt

Sächsiche Zeitung Dresden vom 16.05.2008